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Als Monument des Brutalismus und städtebaulicher Utopie als Stadt-in-der-Stadt wurde das Ihme-Zentrum in den 1970er Jahren errichtet…
Auf Einladung der Stadt Hannover haben wir zusammen mit dem Hallo: e.V (aka u.v.m.) eine Wettbewerbseinreichung für eine Kulturfläche, inkl. Betriebskonzept, im Ihmezentrum eingereicht. Leider wurden wir hier irgendwann im laufenden Prozess von der Stadt geghostet…und zwar, noch bevor sich der Super-Duper-Investor und damalige Besitzer Lars Windhorst sich feige aus dem Staub gemacht und das Gebäude und alle die da drin und dran hängen nicht nur ihrem eigenen, sondern vor allem seinem kPleite(aas)geierschicksal überlassen hat.
Die Idee war trotzdem gut und kann gerne auch für andere Arschgeigeninvestitionsprojekte angefragt werden.