Endboss

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Wir sind ein interdisziplinäres Team, ohne Angst vor neuen Aufgaben. Dabei kommen wir aus der Architektur und Stadtplanung, aus der bildenden Kunst und Literatur, aus der Freiraumplanung, aus den Kulturwissenschaften, der Landschaftsarchitektur und vom Bau. Der gebaute Raum und die variablen Freiräume dazwischen sind nach unserem Selbstverständnis verantwortungsvolle Gestaltungsaufgaben, denen wir uns mit jedem Projekt auf neue Art und Weise, mit unterschiedlichen Mitteln und in unterschiedlicher Team-Konstellation nähern. Routinen und Methodenkoffer versuchen wir zu vermeiden – stattdessen arbeiten wir stetig und mit wachsendem Erfolg an unserer Manövrierfähigkeit in unsicherem Terrain. Auf diesem Gebiet fühlen wir uns am wohlsten, weil wir davon überzeugt sind, dass Unvorhersehbarkeit und Unprogrammiertes zwei entscheidende Faktoren in unserem Zusammenleben und unserer Planung sind, bzw. sein sollten. Und sonst noch:


  • Wir sind bauvorlagenberechtigtes Kammermitglied in der Architekt:innenkammer Niedersachen.


  • In unserem Team werden, neben Deutsch, auch Englisch, Spanisch, Polnisch und Russisch gesprochen.


  • In einzelnen Projekten greifen wir, je nach Bedarf, auf das Wissen und die Fähigkeiten von Freelancern und Sachverständigen zurück. (Bei einem diesbezüglichen Interesse an Zusammenarbeit, gerne einfach eine kurze Mail schreiben und Portfolio nicht vergessen.)

Team

  • Robin ist Architekt, Stadtplaner und Mitgründer von Endboss. Er studierte Architektur und Stadtplanung in Hannover und Athen, ist Fellow des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung und ist in die Entwurfsverfasserliste der Architektenkammer Niedersachsen eingetragen. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Planung, kultureller Praxis und strategischer Stadtentwicklung – mit einem besonderen Interesse an Selbstorganisation, Zwischenräumen und komplexen Genehmigungsprozessen, für die er gerne Wege findet, wie scheinbar unmögliche Vorhaben doch noch realisierbar werden. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit einem Thema, dass für ihn auch weiterhin das Spannendste bleibt: Die Potentiale von Ungeordnetem, Ungeplanten und Unvorhersehbarem. Worunter, wenn man mal ganz ehrlich ist als Planer:in, das Allermeiste fällt – vorausgesetzt natürlich, man hat den Anspruch in die Zukunft zu planen. Und eben auch nur, wenn man ehrlich ist. Neben seiner Tätigkeit bei Endboss ist er Professor für „Sustainable Cities and Communities“ an der Universität Kassel.

    Kontakt: robin​@‌endboss​.‌eu

  • Ivana studierte Literarisches Schreiben and der Universität Hildesheim, ist Diplom-Kulturwissenschaftlerin und war außerdem Meisterschülerin bei Candice Breitz und Eli Cortiñas an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Beruflich bewegt sie sich an den Schnittstellen zwischen künstlerischer und urbaner Praxis. Als eine von drei Partner:innen leitet sie bei Endboss – einem interdisziplinären Studio für Raumfragen und -antworten – das Team und die Geschäfte. Ihr Arbeitsfokus liegt auf kultureller und experimenteller Stadtentwicklung, strategischer und konzeptioneller Beratung und Kommunikation. Neben ihrer Tätigkeit bei endboss ist sie außerdem aktiv in der Hochschullehre – zuletzt an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und aktuell am Institut für Architekturtheorie der Leibniz Universität Hannover.

    Kontakt: ivana​@‌endboss​.‌eu Foto: Candice Breitz

  • Lennie ist auf dem Land in der Region Hannover aufgewachsen und hat dort schon früh die „Bretter, die die Welt bedeuten“ erklommen. Auf dem Skateboard in der hofeigenen Scheune und auf der Bühne in Theaterprojekten seiner Eltern. Später hat er dann in Berlin in verschiedenen Werbespots und Filmproduktionen, mit teils namhafter Besetzung mitgewirkt. Seinen schauspielerischen Durchbruch hatte er mit „Bungalow“ von Ulrich Köhler, wofür er sogar internationale Awards abgesahnt hat. Weil ihm aber das „Klinkeputzen“ bei Castings zuwider war hat er sich lieber wieder dem anderen Brett, welches ihm ebenfalls die Welt bedeutet, zugewandt: Dem Skateboard. Und auch damit hat er es ziemlich weit gebracht und ist von 1998-2018 als Profi für diverse Sponsoren (u.a. für Nike, Cleptomanix und Radio Skateboard) um die Welt gereist. Fotos aus seiner aktiven Zeit sind in über 200 Ausgaben verschiedener Skateboard-Magazine zu finden. Und weil Lennie ganz offensichtlich keine halben Sachen macht, hat er seine ersten Rampen bereits mit 13 Jahren geplant und gebaut und sich – wie könnte es anders sein? – auch darin professionalisiert und gehört seit der ersten Stunde zur DIY Skate-Bewegung. Als Autodidakt hat er sich umfängliche Kentnisse im Holzbau, Betonbau, Entwurfsarbeit und Visualisierung und den ein oder anderen Stadtraum angeeignet. Außerdem besitzt er ein Diplom der international Street University in Streetsmarts und den Master of Skatearts. Bei endboss kümmert er sich, logischerweise, um die Skateparkplanung und haut in hoher Frequenz Entwürfe raus, die national und international gefeiert werden.

    Kontakt: lennie​@‌endboss​.‌eu

  • Kristina studierte Architektur und Städtebau an der Leibniz Universität Hannover. Dort arbeitete sie zwei Jahre lang als Tutorin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur, beschäftigte sich in ihren Arbeiten oft mit räumlichen Narrativen, die über verschiedene Medien vermittelt werden, und untersuchte außerdem nachhaltige Siedlungsstrukturen in hochwasserbedrohten Küstenarealen. Seit 2023 ist Kristina bei endboss in der Projektarbeit tätig. Ihr Schwerpunkt liegt in der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung und sie interessiert sich besonders für interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die Gestaltung partizipativer Prozesse als Werkezeuge für eine sozial gerechte Stadt. Nebenher engagiert sich Kristina im bundesweiten Nachwuchsverein nexture+.

    Kontakt: kristina​@‌endboss​.‌eu

  • David studierte Landschaftsarchitektur und Umweltplanung in Erfurt und absolvierte seinen Master Landschaftsarchitektur an der Leibniz Universität Hannover. Bereits während des Bachelor-Studiums arbeitete er als Tutor und sammelte erste Erfahrungen in einem Planungsbüro – mit frühem Fokus auf Skateparkplanung.Das Skaten begleitet ihn seit seiner Jugend, ebenso wie der praktische Umgang mit Materialien: Durch die Arbeit mit Stahl entwickelte er früh ein Gespür für Konstruktion und handwerkliche Umsetzbarkeit. Neben dem Studium war David in verschiedenen Bereichen aktiv – u. a. leitete er eine Bar, arbeitete im Varieté sowie als Schwimm- und Surflehrer. Diese vielseitigen Erfahrungen und Reisen schärften seinen Blick für soziale Räume, Bewegung und nutzerzentrierte Gestaltung. Während seines Masters begann er als Werkstudent bei endboss und wurde rasch in Skateparkprojekte eingebunden. Heute leitet er dort Projekte in der Skatepark- und Schulhofplanung – mit Schwerpunkt auf bewegungsfördernden, inklusiven Freiräumen, die soziale, funktionale und gestalterische Anforderungen vereinen.

    Kontakt: david​@‌endboss​.‌eu

  • Santiago studierte Landschaftsarchitektur an der Leibniz Universität Hannover und arbeitete während seines Studiums als Tutor sowie  als wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Landschaftsarchitektur. Seit Frühjahr 2021 ist er bei endboss, wo er nach seiner Zeit als studentischer Mitarbeiter heute festangestellt verschiedene Projekte bei den Leistungsphasen 1–5 in der Freiraumplanung unterstützt. Als in Kolumbien geborener Planer verfolgt Santiago dekoloniale Ansätze und bringt eine transkulturelle Perspektive ein, um gerechtere und kollektive Räume zu entwerfen, die Machtverhältnisse hinterfragen und vielfältige Stimmen sichtbar machen. Dabei berücksichtigt er die Bedürfnisse aller Lebewesen sowie die materiellen, ökologischen und sozialen Zusammenhänge. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Santiago in basisdemokratischen und politischen Initiativen, um soziale und ökologische Gerechtigkeit, und globale Solidarität zu fördern.

    Kontakt: santiago​@‌endboss​.‌eu

  • Niklas studierte Architektur und Städtebau an der Leibniz Universität Hannover mit Zwischenstationen in Ljubljana und Amsterdam. Während seiner Studienzeit begann er als Werkstudent bei endboss und ist heute fester Bestandteil des Teams. Als Projektleiter behält er die unterschiedlichen Maßstabsebenen und Leistungsphasen im Blick – vom ersten Konzept bis zur Umsetzung. Sein Interesse liegt in der Schnittmenge architektonischer Ausdrucksformen – mit besonderem Fokus auf das Zusammenspiel zwischen digitalen Entwurfsmethoden und praktischen, experimentellen Ansätzen, wobei die Bedürfnisse und Perspektiven der Nutzer:innengruppe stets im Zentrum des Gestaltungsprozesses stehen. Neben seiner Arbeit engagiert er sich in verschiedenen lokalen Vereinen und Initiativen und war lange Zeit sowohl als Gruppenleiter in der Jugendarbeit als auch als Trainer in Sportvereinen tätig.

    Kontakt: niklas​@‌endboss​.‌eu 

  • Paola studierte Architektur an der Universidad de Costa Rica und absolviert derzeit einen Master in Landschaftsarchitektur an der Leibniz Universität Hannover. Sie interessiert sich besonders für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen sowie für die soziale und inklusive Gestaltung. Ihre Erfahrung und Perspektive als Architektin in Büros im Ausland bringt sie in ihre Arbeit in Deutschland ein. Bei Endboss hilft sie bei verschiedenen Projekten mit, vor allem in der Leistungsphase 2–5. Außerdem arbeitet sie als Werkstudentin am Institut für Darstellen und Gestalten an der Leibniz Universität Hannover. 

    Kontakt: paola​@‌endboss​.‌eu

  • Eva studierte Architektur an der Leibniz Universität Hannover. Nach dem Bachelor absolvierte sie ein Praktikum in Spanien sowie am Staatstheater Hannover im Bereich Bühnenbild. Seitdem ist sie als Werkstudierende Teil des Teams bei Endboss. Im Herbst beginnt sie ihr Masterstudium an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse für Baukunst. Ihr Interesse liegt an der Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst. Neben dem Studium engagiert sie sich ehrenamtlich bei Sportvereinen und kulturellen Initiativen.

    Kontakt: eva​@‌endboss​.‌eu

  • Lea studierte Architektur an der Hochschule in Detmold und arbeitete über sechs Jahre in Architekturbüros, wo sie Projekte in der Planung und konzeptionellen Entwicklung begleitete. Parallel begann sie sich ehrenamtlich im Skateverein ihrer Heimatstadt zu engagieren und setzt sich dort für urbane Bewegungsräume ein. Seit 2024 bringt sie ihre Erfahrungen und Interessen bei Endboss ein, dort verantwortet sie die Projektleitung und begleitet Vorhaben inhaltlich wie organisatorisch über alle Phasen hinweg. Neben Beruf und Ehrenamt ist sie in einem Kunstkollektiv aktiv, wo sie bereits an mehreren Ausstellungen mitwirkte und ihre gestalterischen Fähigkeiten regelmäßig in gemeinschaftliche Projekte einbringt.

    Kontakt: lea​@‌endboss​.‌eu

  • Patrick studiert Architektur an der Universität Kassel und war lange Zeit Teil des Tutoriums am Fachbereich Bildende Kunst sowie im studentischen Ausschuss für künstlerische Qualifikationen tätig. Neben dem Studium ist er künstlerisch in einem Gemeinschaftsatelier aktiv. Dabei schafft er situative Installationen und beschäftigt sich vor allem mit Off-site-Ausstellungen, der Inszenierung modifizierter Objekte, Dystopie und deren Dokumentation – fernab klassischer, institutioneller Ausstellungsräume.

    Patrick absolvierte sein Praktikum im Stadtlabor Wittenberg. Dort lernte er die experimentelle Stadtentwicklung kennen, organisierte gemeinsam mit Kristina Gergert den physischen Raum sowie niedrigschwellige Beteiligungsformate und unterstützte die Projekte bei der Umsetzung.

    Kontakt:patrick​@‌endboss​.‌eu

  • Luise studiert Architektur an der Leibniz Universität Hannover und ist gerade mit dem Bachelor fertig. Sie unterstützt Endboss im Rahmen eines Praktikums im Stadtlabor Wittenberg. Luise mag es, wenn aus großen Ideen echte Räume werden. An Endboss reizt sie besonders, dass hier das passiert, was im Studium oft noch Utopie bleibt: ausprobieren, verhandeln, umsetzen. 

  • Luisa studierte Journalismus und Kommunikationsdesign und widmet sich derzeit der Raumplanung an der TU Dortmund. Seit 2016 arbeitet sie selbstständig in Projekten zwischen Kunst, Medien und Stadt: von Skate-Skulpturen im öffentlichen Raum über Podcasts und Ausstellungen bis hin zur temporären Umnutzung einer Kirche als Dritter Ort. Bei CORRECTIV entwickelt sie als digitale Redakteurin Formate zu Desinformation auf TikTok und verbindet so journalistische Aufklärung mit Medienkompetenz. Außerdem engagiert sie sich in Netzwerken wie der Urbanen Liga und Urbane Praxis e.V., wo sie künstlerische und partizipative Ansätze in die Stadtentwicklung einbringt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie urbane Räume durch Kunst, Kultur und kritischen Journalismus neu erfahrbar werden können.

  • Amadeus unterstützt bei der Betreuung des Stadtlabors, Veranstaltungen, Kommunikation, und sonstigen gemeinschaftlichen Aktivitäten im Projekt “Stadtlabor Wittenberg”

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