Wir machen Räume besser. Besser zugänglich, besser verständlich, besser lesbar und besser nutzbar. Dabei hinterfragen wir die jeweilige Ausgangslage, um eine gestalterische Antwort auf vor- und zugrundeliegenden Probleme zu finden. Wenn wir Räume sagen, meinen wir, gebaute Räume. Freiräume, Diskurs- und Sozialräume. Ein Kern unserer Arbeit ist Bewegung: auf den Straßen und in den Köpfen, erzeugt durch unvorhergesehene Situationen und inspirierende Gestaltung. Auch in „klassischen Bauaufträgen“, wie z. B. der Skateparkplanung, geht es uns darum, Menschen mitzunehmen, neue Wege aufzuzeigen, soziale Strukturen zu erkennen und nötigenfalls zu verändern, um uns und andere zu befähigen, darauf aufzubauen. Wir kommen selbst aus einer von DIY-Kultur geprägten Szene und glauben daran, dass „Know-How“ – also das „Wissen-über“ – vielleicht in Schulen und Universitäten entsteht; das „Wissen-wie“ – also das „How-to“ aber ausschließlich im Machen wächst. Deswegen spielen Partizipation, Ko-Kreation und Ko-Produktion in vielen unserer Projekte eine große Rolle. Und, weil sie identitätsstiftend wirken und Verantwortungsgefühl erzeugen können. Verantwortung und Verantwortungsübernahme sind für uns Schlüsselwerte unseres Schaffens.
Über uns
Was wir machen
Wie wir arbeiten
Wir arbeiten partner:innenschaftlich und auf Augenhöhe – auch und vor allem mit unseren Auftraggebenden. Keine der, in unserem Portfolio enthaltenen Leistungen, verstehen wir als „Dienstleistung“. Jegliche Form der Transformation ist in jedem Fall eine gemeinschaftliche Anstrengung, die man nicht einfach bei irgendwem oder irgendwo bestellen kann. Ernsthafte Absichten unterstützen wir mit allem, was wir haben, weit über das übliche Mindestmaß hinaus. Dazu nehmen wir uns Zeit, herauszufinden, was tatsächlich gebraucht wird und versuchen möglichst viele Perspektiven miteinzubeziehen, um Lösungen anzubieten, die nicht nur Antwort auf mögliche aktuelle Fragen und Problemstellungen sind, sondern die auch Möglichkeiten verschiedener Zukünfte eröffnen.
Fall ihr also jemanden sucht, der irgendwo irgendwas für euch und nach euren Vorstellungen hin partizipiert und/oder ein hübsches Papier für eure Schreibtischschublade produziert, fragt bitte jemand anderen – Büros für solche Bedarfe sind ja allgemein und hinreichend bekannt.
Wenn ihr es ernst meint mit eurem Willen nach Veränderung und Kompliz:innenschaft auf allen Ebenen, meldet euch gerne und jederzeit!
Auszeichnungen & Preise
- 2025 – Auszeichnung beim Wettbewerb „Mutige Positionen gesucht!“ für das Projekt “Festivalzentrum Theaterformen”
- 2024 – Sonderpreis beim Stadtumbau-Award Sachsen-Anhalt ” Städte gestalten – Gemeinschaft bauen” für unser Projekt Stadtlabor Wittenberg
- 2023 – Architekturpreis der Stadt Leipzig für die Skateanlage in Leipzig-Grünau
- 2023 – polis AWARD für kommunikative Stadtgestaltung (2. Platz) für unser Festivalzentrum für theaterformen
- 2023 – Bauweltpreis „Das erste Haus“ (Anerkennung) für unser Festivalzentrum für theaterformen
- 2023 – Deutscher Landschaftsarchitekturpreis für die Skateanlage in Leipzig-Grünau (Nominierung)
- 2022 – Sächsicher Staatspreis für Bauklutur (Anerkennung) für die Skateanlage in Leipzig-Grünau
- 2022 – 2. Preis im Einladungswettbewerb Neubau “Honswerkstatt auf dem Honsberg” in Remscheid
- 2021 – Auszeichnung „Die glorreichen 5“ vom Baumeister Magazin für das Projekt Blaue Zone
- 2016 – Ernennung zum Fellow des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (Robin Höning)
- 2014 – “Los reyes de los sueños” Preis der Stadt LaPaz/Bolivien für das Projekt “BUILDERS JAM BOLIVIEN”
- 2013 – Bundesauszeichnung als „Kreativpiloten“ für kreatives Unternehmertum vom Wirtschaftsministerium und der Beauftragten für Kultur und Medien